Öffentliche Ausschreibung
Rahmenvereinbarung für eine Next Generation Endpoint Protection Lösung
Gegenstand der Ausschreibung
Der Auftraggeber plant eine existierende Endpoint Protection Lösung gegen eine Next Generation Endpoint Protection Lösung zu ersetzen, die KI-gestützt auch bisher unbekannte Bedrohungen erkennt. Da die Lösung auf verschiedenen Plattformen und Betriebssystemen eingesetzt werden soll, die teilweise zeitkritische Anwendungen beinhalten, soll die Detektion möglichst ressourcenschonend stattfinden und die Ausführung von Programmen nur unwesentlich verzögern. Sandbox-basierte Lösungen sind daher nicht geeignet. Darüber hinaus ist der Auftraggeber als KRITIS-Betreiber im Gesundheitswesen dazu angehalten möglichst einfache Systemarchitekturen zu verwenden. Daher sollen auch keine zentralen Analyse-Server egal ob on Premise oder in der Cloud zum Einsatz kommen.
Aufgrund begrenzter Personalressourcen beim Auftraggeber soll die Managementkonsole als Managed Service auf einem Server in der EU durch den Bieter betrieben werden. Ferner muss ein möglichst hoher Automatisierungsgrad in der Clientverwaltung möglich sein. Beauftragt wird eine Enterprise- bzw. Campuslizenz für 10.000 Clients für 3 Jahre inklusive Support und Betrieb der Managementkonsole als Managed Service.
Art des Auftrags
Lieferauftrag
Erfüllungsort (Bundesland):
Nordrhein-Westfalen
Die Ausschreibung ist bereits beendet, weil die Angebotsfrist abgelaufen ist.
Eine Bewerbung um diesen Auftrag ist nicht mehr möglich.
Auftraggeber
53127 BonnKontaktdaten des Auftraggebers
FreischaltenAngebotsfrist: 24.02.2022
Ausführliche Beschreibung des Auftrags
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